Warum Kinder heute Programmieren lernen sollten – und nicht erst später

Unsere Kinder wachsen in einer Welt auf, die von Technologie, KI und digitalen Systemen geprägt ist. Doch viele nutzen Technik nur als Konsumenten – ohne zu verstehen, was im Hintergrund passiert. Programmieren lernen für Kinder bedeutet, vom Nutzer zum Gestalter zu werden.

Kinder, die programmieren lernen, entwickeln nicht nur technisches Wissen, sondern vor allem:

  • logisches Denken

  • Problemlösefähigkeit

  • kreative Lösungsstrategien

  • Frustrationstoleranz

  • Selbstwirksamkeit

Programmieren stärkt das kindliche Gehirn

Neurowissenschaftliche Studien zeigen:

Wenn Kinder programmieren, werden gleichzeitig mehrere Hirnregionen aktiviert – Logik, Kreativität, Planung und Konzentration. Das stärkt die Neuroplastizität, also die Fähigkeit des Gehirns, sich weiterzuentwickeln.

Kinder lernen:

„Ich kann ein Problem lösen – Schritt für Schritt.“

Das stärkt auch Mathematik, Sprache und Konzentration.

Ab welchem Alter sollten Kinder Programmieren lernen?

Viele Experten sind sich einig:

  • ab 7–8 Jahren mit spielerischen Programmen wie Scratch

  • ab 12–13 Jahren mit echten Programmiersprachen

Wichtig ist nicht das Alter – sondern die Art, wie gelernt wird:

✅ spielerisch

✅ ohne Druck

✅ mit echten Erfolgserlebnissen

Fazit

Programmieren ist keine Spezialfähigkeit für „Nerds“. Es ist eine Zukunftskompetenz, die Kindern im Leben, in der Schule und im Beruf enorm hilft.

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